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erstellt von Daniel Burch

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Portrait

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Kurz-Biographie

Mit drei Jahren stand ich das erste Mal auf den Skis. Von diesem Moment an wollte ich Skirennfahrer werden. Ich absolvierte die sechs Jahre Primarschule und zwei Jahre Sekundarschule in Flüelen. Schon zu dieser Zeit drehte sich mein Leben hauptsächlich ums Skifahren und die Schule ging manchmal fast ein bisschen vergessen. Früh wechselte ich vom Skiclub Flüelen zum Skiclub Edelweiss Bürglen, weil ich in Bürglen noch bessere Betreuung und Förderung vorfand und vorallem gab es da Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Jungs. Zu dieser Zeit war ich vorallem an JO-Rennen und auch den legendären OVO Grand Prix-Rennen unterwegs, mit unterschiedlichem Erfolg.

Mit zwölf Jahren konnte ich mich für den Urner Skiverband, mein erstes Kader, qualifizieren. Zwei Jahre später wurde ich in den Zentralschweizer Skiverband aufgenommen. Das Skifahren nahm immer mehr Zeit in Anspruch und meine Lehrer konnten nicht verstehen, dass ich so viel Zeit lieber in den Sport investierte, als in die Schule. Es ergab sich dann die Lösung mit der Sportmittelschule in Engelberg. Meine Eltern waren ebenfalls begeistert von der Idee mit der Sportschule und unterstützetn mich bei meinem Entscheid in allen Belangen. In Engelberg absolvierte ich das dritte Jahr Sekundarschule und fing eine drei jährige Hotelhandelsschule an. Die Sportschule entpuppte sich für mich als grossartige Sache. Am Morgen Schule und am Nachmittag Training. Vorallem war man mit gleichgesinnten zusammen und konnte einander motivieren und anspornen. Auch in der Schule klappte es wieder besser und ich konnte meine Leistungen verbessern.
Mit 17 Jahren konnte ich in die Junioren Nationalmannschaft auf-steigen und war vorallem an Fis-Rennen in der Schweiz, Frankreich und Oesterreich unterwegs. Zwei Jahre später schaffte ich den Sprung in das B-Kader der Schweizer Skinationalmannschaft. Letztes Jahr durfte ich erstmals im Europacup mitfahren. Ich musste Lehrgeld bezahlen konnte aber auch einige schöne Erfolge feiern. Ich konnte ich mich zweimal unter den besten 15 klassieren und weitere zweimal war ich in den Top 30.